So langsam fragen wir uns schon …

… ob das vielleicht wirklich an uns liegt:
Ãœberall wo wir hinkommen, ziehen wir eine Spur der Verwüstung hinter uns her ??!?

Also, gestern war hier halt „Nordseewetter“ mit irre hohen Wellen, die sogar über die neue, ca. 10m hohe Hafenmauer „hinweggeschwappt“ sind (aber wenigstens schlafen wir diesmal im ersten Stock…).

Abends gab’s dann noch einen Stromausfall (=> vegetarisches Abendessen bei Kerzenschein), und Fähren fuhren gestern natürlich auch keine.
Heute ist hier aber alles wieder „normal“, als wäre nichts gewesen.

Und dann kommt der Anruf von Michels Mutter die fragt ob alles ok ist, und wir lesen dann erst so Dinge wie:

La Palma, El Hierro, Gomera und Teneriffa waren durch den Sturm praktisch von der Außenwelt abgeschnitten. Wegen Erdrutschen oder umgestürzter Bäume waren mehrere Straßen blockiert, wie der Rundfunk berichtete. Rund 150.000 Haushalte waren ohne Strom, und auch die Telefonverbindungen brachen vielerorts zusammen. Angesichts des Unwetters hatten die Behörden die Schließung aller Schulen auf den Kanaren angeordnet.

[Quellen: www.tagesschau.de | www.netzeitung.de | www.n24.de ]

Bilder des Tages:

[photopress:051128_Gomera_DSCF0038.JPG,thumb,pp_empty] Blick in Richtung Hafen (für die richtig hohen Wellen war’s dann leider zum fotografieren zu dunkel)
[photopress:051128_Gomera_DSCF0041.JPG,thumb,pp_empty] Blick vom Balkon
[photopress:051128_Gomera_DSCF0001.jpg,thumb,pp_empty] Und hier nochmal zum Thema „Bananen(verladestation)“:
Die ist hier direkt nebenan….

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